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Ein Mädchen steht einsam am Meer,
sie hat einen leeren Blick,
sie will nicht mehr...
Die Wellen ziehen sie in ihren Bann,
langsam geht sie einen Schritt an die Klippen ran.
Der Wind weht langsam durch ihr Haar,
eine Frage geht ihr durch den Kopf:
"Oder war ich ein Narr?"
In der Ferne, ein lautes Schreien,
vor den Sternen, ganz alleine.
Wer versteht diese Welt,
ist jemand der was davon hält?
Das Mädchen unverstanden,
steht da, alleine,
nicht mehr weinend.
Geistig nicht mehr vorhanden,
weit weg,
nicht mehr wollend,
nicht wiederkommend.
Sie geht ein Schritt voran,
die Wellen schwingen,
nah an den Rand heran,
keine Vögel singen.
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Zuende die Zeit,
schnell vergessen,
das wir gelassen,
auf dieser Welt,
um ein paar Mal zu lieben
und ewig zu hassen...
Wollen alle von hier gehen,
da wir nicht verstehen,
wollen nicht mehr sehen,
die Zerstörung,
das Leben,
ohne Liebe zu verstehen...
[28.05.2003 bestellt und bezogen]
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